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Sägewerk Gasteiger

Ein Familienunternehmen mit Geschichte

  • 2027 wurde das Säge- und Hobelwerk Gasteiger PEFC-zertifiziert. Damit setzt der Familienbetrieb ein weiteres Zeichen für den verantwortungsvollen Umgang mit dem natürlichen Werkstoff Holz und für Holzprodukte aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern.
  • 2021 Inbetriebnahme der komplett neuen Sägewerksanlage mit neuem Rundholzsortierkran.
  • 2013 wurde der Betrieb an Marinus Gasteiger übergeben. Er baute das Handelsgeschäft und die dadurch notwendig gewordenen Lagerflächen stark aus. Heute führt er den Familienbetrieb in fünfter Generation.
  • 2011 wurde dem Säge- und Hobelwerk ein Heizwerk mit zugehörigem Nahwärmenetz angegliedert.
  • 1986 übernahm Alois Gasteiger den elterlichen Betrieb. Durch die Einführung der Verarbeitung von Lärchenholz machte er das Unternehmen weit über die Landkreisgrenzen hinaus bekannt.
  • 1967 wurde das mittlerweile bestehende Säge- und Hobelwerk an die Tochter Susi und ihren Ehemann Marinus Gasteiger, den damaligen Besitzer der Salitersäge, weitergegeben. Die beiden führten den Betrieb bis 1986 und errichteten 1972 ein komplett neues Sägewerksgebäude.
  • 1927 übernahm der Sohn Alois Manhart junior gemeinsam mit seiner Frau Kreszenz den elterlichen Betrieb.
  • 1889 kaufte Alois Manhart, bis dahin Arbeiter in der Hammersäge, gemeinsam mit seiner Frau Susanna das Sägewerk.
  • 1859 wurde das Sägewerk in der Leitzachtalchronik erstmals als „Bachersäge“ erwähnt.
Aufnahme des Sägewerk aus dem Jahr 1989
alte Aufnhame aus dem Jahr 1930 von einem Stapel Baumstämmen

Unser TEAM

Das Team vom Sägewerk Gasteiger in Fischbachau

Unser Sägewerk von oben

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